Sarah Illenberger, international bekannte Künstlerin und Illustratorin, arbeitet seit längerem mit Uhren von NOMOS Glashütte. In ihren Werken erfindet sie die Uhren der traditionsreichen sächsischen Manufaktur neu, ohne ihr Wesen dabei zu entfremden.
Zeit abzutauchen! Sarah Illenberger – mittlerweile weltbekannte Künstlerin und Illustratorin ist zwischen vielen Künstlern, Kreativen, der Kneipe ihres Vaters und dem Juweliergeschäft ihrer Mutter am Münchner Viktualienmarkt aufgewachsen. Früh schon hat sie begonnen, sich eine eigene Welt zu schaffen: Materialien zu sammeln, daraus Neues zu entwickeln. Nach ihrem Designstudium und einigen Jahren in London lebt sie heute in Berlin. Sie ist als Künstlerin frei und beschäftigt sich als solche etwa in Marokko mit Kamelen, denen sie Hüte aufsetzt. Aber sie liebt eben auch den abgesteckten Rahmen eines Auftrags.

Sarah Illenberger meets NOMOS Glashütte
So gestaltet Sarah Illenberger etwa Schaufenster großer internationaler Kaufhäuser, arbeitet für Hochglanzmagazine, für Marken wie Falke oder Hermès – und seit Jahren immer wieder auch mit Uhren von NOMOS Glashütte. Ob Strümpfe, Taschen, Uhren: Stets lässt Illenberger Dinge lebendig werden und zeigt sie uns damit ganz anders, ganz neu. Dann entstehen Bilder wie diese: Illenberger macht Uhren zu Schwimmbrillen, zu Flugzeugen und Segelschiffen. Gar zu Dominosteinen wurden Uhren in ihrem Atelier schon.
NOMOS Glashütte ist, in Stückzahlen gerechnet, der größte Hersteller mechanischer Armbanduhren in Deutschland – und Hersteller auch von Sarah Illenbergers NOMOS-Lieblingsuhr Orion. In der Tradition von 175 Jahren Glashütter Uhrmacherei, aber mit vielen Ideen für heute und morgen werden in Glashütte Damen- wie Herrenuhren besten Kalibers gefertigt. Genug „Material“ also, damit Sarah Illenberger noch viele weitere Bilder gestalten kann.
Schnell zum Luxus: nomos-glashuette.com
Bilder: ©Sarah Illenberger; Jelka von Langen